Hundesport und Zuchtverein 1926 e.V.

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Treibball

Bei diesem Hundesport lernt der Hund große Bälle vor sich her zu treiben. Grundsätzlich ist Treibball für jeden Hund geeignet, der Spaß daran zeigt.

Der Ball sollte allerdings nicht die Motivation sein, sondern das Objekt, welches unversehrt von Punkt A nach Punkt B getrieben werden muss; sog. " Balljunkies " müssen zuerst den kontrollierten Umgang mit dem Ball üben, z.B. mit einem Ferkelball aus Hartplastik.

Treibball verbindet Spaß, Bewegung und Gehorsam im gemeinsamen Spiel. Die Kommunikation zwischen Mensch und Hund ist wesentlicher Bestandteil dieses Sports und fördert die Beziehung zwischen Hund und Hundeführer.

Hat sich der Hund an den Ball gewöhnt und gelernt, ihn durch Anstoßen mit der Nase zum Hundeführer hin zu bewegen "zu treiben", kann auf verschiedenen Schwierigkeitsstufen gespielt werden.

Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt, wenn die Grundregel beachtet wird:

Treibball basiert auf Gehorsam und Distanzkontrolle!

Der Hundeführer sollte immer die Kontrolle über das Spiel behalten und jederzeit und unerwartet Befehle wie "Platz", "Steh", "Zurück" oder einen Richtungswechsel ( z.B. von einem Ball auf einen anderen ) einstreuen können.

Dadurch wird das Spiel für den Hund unberechenbar und seine Aufmerksamkeit wird zusehends auf seinen Spielpartner gelenkt.

Treibball ist als Hundesport maßgeblich von dem Hundetrainer Jan Nijboer entwickelt und beschrieben worden.

Flyball    -    Wiesentaler Wölfe

Flyball ist ein Wettkampfsport, bei dem zwei Mannschaften gegeneinander antreten - auf nebeneinander-liegenden Bahnen. Dabei besteht eine Mannschaft aus je vier Teams (Team = Hund + Hundeführer). Jeder Hund muss ohne Hilfe seines Hundeführers zunächst vier Hürden überspringen und dann an der Flyballbox einen Auslöser betätigen. Dadurch wird ein Ball herausgeworfen, den der Hund fangen muss. Dann rennt er mit dem Ball im Fang den Weg über die Hürden zurück zur Start- und Ziellinie.

Flyball fördert auf spielerische Art Bewegungsfreude, Selbstsicherheit und Sozialverhalten des Hundes. Mindestalter: 12 Monate.